Mit dem Postbus geht es in strömenden Regen hinauf auf den Ofenpass (pass dal fuorn). Der Regen lässt nach und wir starten dem Track folgend in die Nebelwand hinunter zur Alp Buffalora. Der Nebel reist auf und sogar die Sonne lässt sich kurz blicken und macht die Auffahrt zur Fuorcla del gal zu einem magischen Erlebnis. Nach der Querung zur Alpe del Gallo geht es einen wunderbar flowigen und gut gepflegten Weg in Spitzkehren hinunter zum Lago di Livinio. Der einfache Weg verläuft nun entlang eines steilen Schotterfelds und Bedarf voller Konzentration (vorallem beim Wasserfall). Ab dem Ende vom Stausee geht es nun 10km leicht bergauf/bergab bis zum Passo die Fraele. Wir fahren noch ein Stück dem gleichnamigen See entlang und halten uns dann rechts hinauf zum Passo Trela. Nach gut 400hm ist der letzte Anstieg absolviert und es geht auf Schotterstraßen und Wegen (in manchen Ländern würden solche Singletrail als Radwege bezeichnet werden – so gut gepflegt sind sie) hinunter nach Livigno – wo der Regen wieder einsetzt und wir triefend nass unser Hotel erreichen.
Fotogalerie van de tocht
Kaart en hoogteprofiel van de tocht
Minimumhoogte 1818 m
Maximale hoogte 2313 m
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Mini Transalp Engadin: Über den Schweizer Tourismus Verband hatten wir diese „grüne“ Mini-Transalp durchs wunderschöne Engadin bis nach Italien gebucht. Gepäcktransport zwischen den Etappen (wird vom jeweiligen Hotel organisiert) und Rücktransport erfolgte mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
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