Ein Übergang von Hermagor im Gailtal übers Nassfeld ins italienische Pontebba und über den Lanzenpass (Passo Del Casone Di Lanza) und die Rattendorfer Schneid zurück. Die ersten 950 Hm des Anstiegs legten wir bequem mit der Kabinenbahn zurück. Trailabfahrt zum Nassfeldpass, weiter auf einer Teerstraße abwärts bis Pontebba, Auffahrt über den Lanzenpass (bis hierher wieder Teer) und Schiebestrecke über die Rattendorfer Schneid, ab Rattendorfer Alm wieder Forststraße bis ins Gailtal und auf dem Gailtalradweg zurück.
Unsere Radtour begann wieder beim Hotel Karnia in Radnig. Auf der Zufahrtsstraße Abfahrt nach Hermagor und wir haben dort in den Gailtalradweg R 3 Richtung Westen eingefädelt. Nach gut 10 km Fahrt links ab dem Wegweiser folgen und durch Tröpolach durch, der Weg zur Seilbahn ist gut gekennzeichnet.
Wir fuhren dann mit dem Millennium Express kostenlos die nächsten gut 950 Höhenmeter bis zur Mittelstation auf ca. 1580 m und begannen dort unsere Runde. Ziel war zunächst die Winkelalm auf italienischer Seite. Ab einem kleinen Stausee ließen wir uns dazu verleiten, dem Track einem Tourenportal Nassfeld-Pressegger See zu folgen, der durch Gestrüpp ins nichts führte. Nach etwa 40 Minuten und 1 km fanden wir (bzw. unser Guide) eine Abfahrtsmöglichkeit runter zum Nassfeldpass. Dieser wunderbar zu fahrende Singletrail entschädigte uns dann etwas für die Mühen. Also: nicht dem Interneteintrag , sondern dem bereinigten Track folgen!
Am Nassfeldpass beginnt die 12 km lange Teerstraßenabfahrt über ca. 1000 Hm nach Pontebba. Hier beginnt die Teerstraßenauffahrt an dem Fluss Pontebbana entlang, sie beginnt flach und wird immer steiler und endet nach 15 km und 1000 Hm beim Passo Del Cason Di Lanza (Lanzenpass, 1555 m). Nach Einkehr im dort. Restaurant ging's zunächst auf einer Schotterstraße bis knapp 1700 m weiter, sie ist an den steilsten Stellen mit großen Steinen gepflastert, eher unangenehm zu fahren. Bei einem kleinen Teich beginnt die Schiebestrecke über die Rattendorfer Schneid. Nach einer halben Stunde hatten wir mit 1781 m den höchsten Punkt erreicht.
Die ersten 100 Hm abwärts konnten nur wenige fahrend hinter sich bringen. Kurz vor der Zankl-Jagdhütte ging's dann flott auf steilem Forstweg, an der Scotti-Kapelle vorbei, zur bewirtschafteten Rattendorfer Alm. Ab hier konnten wir auf der bestens ausgebauten Almzufahrt 900 Hm bis Rattendorf abfahren. Kurz auf der L 22 bis Tröpolach und der Kreis schloss sich mit dem Rückweg über Hermagor und die Autozufahrt nach Radnig.
Nach GPS: 6 ½ Std. Fahrtzeit, 1700 Hm Aufstieg (Seilbahnauffahrt abgezogen), 78 km
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